|
Offenes Seminar
Führungsworkshop:
Der Vorgesetzte als Coach
Ziel
Auch das Bild der Führungskraft ändert sich vor
dem Hintergrund der Veränderungen in der Stadtverwaltung.
Das Seminar verdeutlicht die Bedeutung der Rolle des Vorgesetzten als
Coach. Es zeigt auf, dass Coaching mehr ist als allgemeine Führungsarbeit.
Der Vorgesetzte als Coach verlangt von ihm die Wahrnehmung vieler Rollen,
die eher zur Verwirrung als zur Klärung beitragen können, wenn
sie nicht nachvollziehbar be- und abgegrenzt werden. Im Focus des Workshops
stehen daher vier Hauptaufgaben des Vorgesetzten im Sinne seiner Coaching-Funktion:
Problemlöser, Konfliktmoderator, Personalentwickler und Berater.
Der Teilnehmer setzt sich dabei mit Möglichkeiten, Grenzen und Gefahren
des Coachings ebenso auseinander wie mit den erwünschten Verhaltensmustern.

Inhalte
Rahmenbedingungen
- Die Stadt/Gemeinde im Wandel
- Coaching als Service für den Mitarbeiter
- Coaching im Veränderungsprozess
Selbstreflexion
- Wodurch unterscheide ich mich als Coach von einem Vorgesetzten?
- Welche Vorstellung habe ich von der Rolle des Coach
- Die Klärung meiner Grundpositionen
Der Vorgesetzte als Problemlöser (den "blinden Fleck" bewusst
machen)
- Problemdefinition
- Analyse vermuteter/wahrscheinlicher Ursachen
- Veränderungs-/Lösungsfragen
Der Vorgesetzte als Konfliktmoderator
- Sich nicht in das Spiel "Gerichtssaal" hineinziehen lassen
- Den Konfliktpartnern ermöglichen, konstruktiv und klärend
miteinander zu sprechen
- Geeignete Interventionen anwenden
Der Vorgesetzte als Mitarbeiterentwickler
- Der Vorgesetzte als Transfersicherer (Transfergespräche vor und
nach einem Seminar)
- Der "Vertrag", wie die Zielvereinbarung zum Coaching-Medium
wird
- Initiative und Kompetenz bei dem Mitarbeiter aktivieren - Änderungsprozesse
begleiten
Der Vorgesetzte als Teamentwickler
- Gruppendynamische Interaktionen erkennen und steuern (jeder beeinflusst
die Gruppe und die Gruppe beeinflusst jeden)
- Die Selbstregulierungskräfte einer Gruppe nutzen
- Die Eigenverantwortung der Gruppe (im Sinne einer transparenten Ergebnisverantwortung)
herausfordern
Transfer: Was wollen wir?
- Wie gehen wir mit zukünftigen Anforderungen um?
- Welche Wege ergeben sich für uns im Sinne der Selbstreflexion
und unserer Bedürfnisstruktur?
- Wie stellen wir sicher, das im Workshop Erarbeitete in die betriebliche
Praxis hinüberzuretten?
| Details |
Methoden |
| Dauer |
3 Tage |
| Leitung |
Stephan
Möller |
|
| Einzel- und Gruppenarbeiten |
 |
| Übungen |
 |
| Fallbeispiele |
 |
| Aussprache
und Kurzvorträge |
 |
| Video-Kamera |
 |
|
WEITERGEHENDE INFORMATIONEN
Benötigen Sie detailliertere Informationen und/oder ein individuelles
Angebot? Kontaktieren Sie einfach unsere Netzwerk-Koordinatorin:
Heike Möller
(hmoeller@fortbildung-verwaltung.de)
Tel.: 04482.92 72 78.
Wir freuen uns auf Ihre Fragen!

|